Anita Zach - Praxis für Visualtraining

Über mich

Anita Zach

... beruflich
seit 1987 Beschäftigung mit binokularen Problemlösungen (IVBV)
1988 Prüfung zur Optikermeisterin
Winkelfehlerkorrektion mit Prismenbrillen
1992 Kontaktlinsenkonzessionsprüfung
1998-2008 beschäftigt bei den Augenfachärzten
Prof. Dr. Hans Gnad und OA Dr. Reinhard Schranz
(Winkelfehlerkorrektion mit Prismenbrillen)
1999 Ausbildung zur Funktionaloptometristin (WVAO)
Praktika bei auf Visualtraining spezialisierten OptometristInnen
in Deutschland, Schweiz, Belgien und Italien
2002 Prüfung zur Funktionaloptometristin mit Zertifikat von EGO
2003 Eröffnung meiner Praxis für Visualtraining

... meine Augen
Nach einer Untersuchung mit dem Kontrastmittel Jod bekam ich 1977 Doppelbilder und schielte stark. In der Sehschule im LKH Salzburg machte ich eine Zeit lang Übungen. Danach sah ich nicht mehr doppelt und wurde als gesund entlassen, hatte aber jahrelang Beschwerden: Kopf- und Augenschmerzen, starke Lichtempfindlichkeit, Kopfzwangshaltung und Genickschmerzen. Meine Sehschärfe war über 100% – ich brauchte keine Brille mit Dioptrien.
1987 – nach 10 Jahren Schmerzen – führte die erste schwache Prismenbrille sofort zur Beschwerdefreiheit. Die Werte der Prismen variierten in den 12 Jahren und ich setzte die Brillen individuell nach Beschwerden ein.

1999 nach Ausbildungsstufe 1 für Funktionaloptometrie folgte der Beginn meines Visualtrainings um die Prismenbrille loszuwerden. Falsche Körperhaltung und Kopfschiefhaltung habe ich mir abgewöhnt. Das optometrische Visualtraining dauerte 2 Jahre. Seit 2001 bin ich Prismenbrillenfrei!

... was mir wichtig ist
– Durch zahlreiche, jährliche Fort- und Weiterbildungen sowie Informationsaustausch mit KollegInnen, informiere ich mich laufend über neue Entwicklungen und wissenschaftliche Veröffentlichungen, die das Sehen positiv bzw. auch negativ beeinflussen.

– Als Funktionaloptometristin ist es mir wichtig zu vermitteln, dass die Lösung eines Sehproblems bei gesunden Augen oft nicht von einer Brille abhängt, sondern dass das individuelle optometrische Visualtraining eine sehr gute Alternative mit Langzeiterfolg darstellt. Die Person lernt zu verstehen, womit gutes Sehen zusammenhängt und kann dadurch negative Verhaltensmuster ablegen.

– Ich lege großen Wert auf Kontakt und Austausch auch mit anderen Berufsgruppen, da das visuelle Wahrnehmungssystem des Menschen nicht isoliert betrachtet werden kann.

– Das beidäugige Sehen zu verbessern macht mir am meisten Spaß und die damit verbundene Verbesserung im Lesen und Lernen gibt dem Kind einen enormen Auftrieb im Selbstwertgefühl.